23.02.2017  Die Diashow der Reise nach Sri Lanka im August  20156 wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

08.02.2017  Fotos der Reise nach Sri Lanka im August 2016 wurden ins Netz gestellt.

Nach 1990 erfolgte 2016 die zweite Reise nach Sri Lanka. Die Reise hatten wir als Privatreise bei ACR-Reisen gebucht, d.h. die Flüge und Hotels waren vorgebucht und während der Reise hatten wir unseren eigenen Reiseleiter, so dass man den Tagesablauf ganz flexibel gestalten konnte.

Am 06. 08.2016 flogen wir mit Srilanka Airines von Frankfurt nach Colombo/Sri Lanka, wurden dort von unserem Reiseleiter in Empfang genommen und steuerten unsere erste Unterkunft (Hotel Elephas Resort) bei Sigirya an. Hier blieben wir 3 Nächte und besuchten von hier aus Anuradhapura, Minhitale, Sigirya und Polonnaruwa. Danach ging es in unsere nächste Unterkunft in Kandy (Hotel Topaz), sehr schön auf einem Hügel gelegen mit tollem Blick auf Kandy und die umliegenden Berge. Auf dem Weg dort hin wollten wir eigentlich den Felsentempel in Dambulla besuchen. Da es hier allerdings nur so von Touristen wimmelte und man sich fast gegenseitig auf die Füße trat, schlug unser Reiseleiter den Besuch des Felsentempels Aluvihra bei Matale vor. Dort war es sehr ruhig und man konnte ungestört das Stativ auspacken und fotografieren. In Kandy hatten wir das Glück, dass gerade die Esala Perahera stattfand, eines der ältesten und größten buddhistischen Feste der Welt mit geschmückten Elefanten sowie zahlreichen Musik- und Tanzgruppen. In Kandy besuchten wir auch den Zahntempel und fuhren nach Pinnawalla zum Besuch des dortigen Elefantenwaisenhaus. Nach 2 Nächten in Kandy ging es weiter durch das Hochland von Sri Lanka, vorbei an zahllosen Teeplantagen, nach Nuwara Ellya. Hier blieben wir eine Nacht im Hotel Glenfall Reach.

Sehr früh am nächsten Morgen starteten wir in den Nationalpark Horten Plains, der bei Ankunft noch im kühlen Nebel lag und der sich erst während unserer Wanderung im Park auflöste. Nächstes Ziel war der Sinharaja Regenwald. Hier übernachteten wir im Hotel Rainforest Edge bei Ratnapura und machten am nächsten Tag eine geführte Wanderung im Regenwald, der seinem Namen alle Ehre machte. Im Anschluss daran ging es weiter in Richtung Südküste ins Hotel Long Beach in  Koggala. Nach dem Besuch von Galle besichtigten wir am nächsten Tag eine der größten sitzenden Buddha-Statuen Sri Lankas im Weherahena Tempel bei Matara.

Damit war wir unsere Rundreise beendet  und für die letzte Woche bezogen wir Unterkunft im sehr  angenehmen Strandhotel Hotel The Palms in Beruwela. Von hier aus unternahm ich noch den einen oder Ausflug z.B. zu einer Bootsfahrt in den Mangroven bei Bentota, einem Tempelfest im Kandevihara Tempel oder zum frühmorgendlichen Fischmarkt im Hafen von Beruwela.

Insgesamt war es eine erlebnisreiche aber auch aufgrund der tropischen Temperaturen und gelegentlichen sehr frühren Starts zu den Sehenswürdigkeiten auch anstrengenden Reise. Dafür war die letzte Woche im Strandhotel sehr angenehm und  erholsam. Der Reiseablauf hatte tadellos funktioniert und so flogen wir am 22.08.2016 mit Srilanka Aitlines von Colombo wieder zurück nach Frankfurt.

 

19.05.2016  Die Diashow der Reise nach Fuerteventura im März  20156 wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

18.04.2016  Fotos der Reise nach Fuerteventura im März 2016 wurden ins Netz gestellt.

Die Insel Fuerteventura fehlte noch in unserer Sammlung der kanarischen Inseln. Trotz dem Bewusstsein, dass die Insel im Vergleich zu den anderen kanarischen Inseln eher unspektakulär ist und hinsichtlich der Wandermöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten weniger zu bieten hat, entschlossen wir uns, für eine Woche (vom 19.03. - 26.03.2016)  auch Fuerteventura kennen zu lernen - und dazu ist eine Woche auch absolut ausreichend.

Wie üblich, buchten wir über das Internet einen Bungalow in El Castillo und auch einen Mietwagen, den wir am Flughafen in Empfang nahmen. El Castillo liegt etwa in der Mitte der Ostküste, so dass sowohl der Norden als auch der Süden der Insel hinsichtlich der Entfernungen gut zu erkunden war. Da wir nicht vor hatten, einen Strandurlaub zu machen, war dieser Standort genau richtig. Wer einen solchen vor hat, findet im Süden und Norden bei Corralejo sehr schöne und lange Strände vor.

Auf Fuerteventura haben wir uns die wichtigsten, vor allem landschaftlichen Sehenswürdigkeiten angeschaut. Es gab davon nicht viele, aber einige waren fotografisch doch ganz interessant, vor allem das Dünengebiet im Parque Natural de Corralejo. Das sich das Wetter nicht gerade von seiner sonnigen Seite zeigte, war nicht weiter schlimm, denn dunkle Regenwolken über den Dünen waren allemal fotogener als blauer Himmel. Alles in allem war die eine Woche sehr entspannend und einige schöne Fotos haben sich auch ergeben.

 

29.12.2015  Fotos aus Bayern im August und Oktober 2015 wurden ins Netz gestellt.

Die Reise nach Sri Lanka im August war schon lange gebucht, doch dann machten einige Krankenhausaufenthalte und Operationen einen Strich durch die Rechnung. Die Reise musste storniert werden. Stattdessen verbrachten wir vom 19.08. - 24.08.2015 einige wenige Tage im Hotel „Zum Zauberkabinett“ in Bad Heilbrunn. Von hier aus unternahmen wir Ausflüge nach Bad Tölz, Benediktbeuern, die Eng-Alm in Österreich und das Murnauer Moos. Das Wetter und die Unterkunft waren gut und so hatten wir einige erholsame Tage im schönen Bayern.

 Im schönen Bayern verbrachte ich auch einen Kuraufenthalt vom 12.10. - 02.11.2015 und zwar im Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang. Was das Wetter betraf, war die erste Woche noch sehr durchwachsen - kühl, regnerisch, der erste Schnee - und ich befürchtete schon der Winter ist da. Doch ab der zweiten Woche kam die Sonne und mit ihr für die Jahreszeit ungewöhnlich warme Tage, die bis zum Ende des Aufenthaltes anhielten. Die Unterbringung im Prinz-Luitpold-Bad war sehr angenehm und vor allem das Essen war hervorragend. Insgesamt war es ein sehr erholsamer und angenehmer Aufenthalt in Bad Hindelang.

 

22.06.2015 Die Diashow der Reise nach Gran Canaria im März/April  2015  wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

26.05.2015  Fotos von der Reise nach  Gran Canaria im April 2015 wurden ins Netz gestellt.

Die Kanaren sind immer gut, um dem kühlen Aprilwetter in Deutschland zu entfliehen und  etwas Sonne zu tanken. So starteten wir am 29.03.2015 vom Baden-Airpark in Karlsruhe mit Germania zu einer Kurzreise nach Gran Canaria. Mit viel Sonne und Temperaturen um die 25 Grad war das Wetter optimal, um u.a. die Insel in sattem Grün und voller Blütenpracht auf einigen Wanderungen zu erleben. Nachdem wir am Flughafen unseren Mietwagen in Empfang genommen hatten, fuhren wir in unsere Unterkunft,  einer kleinen, angenehmen und sehr ruhigen Bungalowanlage (Parque Romantico) ganz im Westen von Playa Ingels, nur ca. 250m von den großen Dünen von Maspalomas entfernt.

Aufgrund der kurzen Aufenthaltsdauer von nur einer Woche, war unsere Zeit begrenzt. Wir beschränken unsere Unternehmungen daher auf einige Wanderungen in der Inselmitte um Fataga, Tejede/Cruz de Tejeda und Roque Bentayga. Natürlich besuchten wir auch das schöne Städtchen Puerto de Mogan. Sehr gut hat uns auch wieder das leckere Essen mit viel Fisch und den Papas Arugadas geschmeckt.

Leider ist eine Woche tatsächlich viel zu kurz, schön und erholsam war es dennoch und beim nächsten Mal wird der Aufenthalt sicherlich länger dauen. Am 05.04.2015 flogen wir dann auch schon wieder zurück zum Baden-Airpark Karlsruhe.

 

02.05.2015 Die Diashow der Reise nach La Gomera im August 2014  wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

08.03.2015  Fotos von der Reise nach  La Gomera im August 2014 wurden ins Netz gestellt.

Die kleine Kanaren-Insel La Gomera war nach 2005 zum zweiten Mal unser Reiseziel. Am 11.08.2014 flogen wir mit Condor von Frankfurt nach Teneriffa-Süd, fuhren dann mit dem Taxi vom Flughafen zur Fähre in Los Christianos und anschließend mit der Fähre nach San Sebastian auf La Gomera. Dort nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang und fuhren zu unserer ersten Unterkunft, einem Ferienhaus im oberen Valle Gran Rey.  Dort blieben wir einen Woche und verlegten dann für eine weitere Woche in unser nächsten Ferienhaus "Casa Rual la Lomo" im unteren Valle Gran Rey.

Wie bereits 2005 trafen wir auch dieses Mal die gewohnt entspannte und ruhige Atmosphäre auf La Gomera an. Trotz Sommerferienzeit war die Anzahl der Touristen eher gering, das ist wohl dem Umstand geschuldet, dass La Gomera keine Badeinsel ist. Unsere beiden Ferienhäuser waren ruhig gelegen und  gut ausgestattet, so dass keine Wünsche offen blieben. Wir verbrachten einen schönen, angenehmen und entspannten Urlaub mit einigen Wanderungen und auch einigen Faulentzertagen., dafür ist La Gomera genau richtig. Auch das Wetter war optimal, zumindest im Valle Gran Rey. Nicht zu warm, nicht zu kalt, nur auf der Inselnordseite stauten sich meist die Passatwolken - aber da muss man ja nicht unbedingt hin. Die Ferienhäuser, die Flüge und den Mietwagen hatten wir zuhause über das Internet gebucht.

Am 25.08.2014 ging es wieder per Fähre nach Teneriffa und von dort mit dem Flugzeug zurück nach Frankfurt.

 

05.01.2015 Die Diashow von der Fototour nach Island im Juni  2014   wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

29.08.2014  Fotos von der Fototour nach Island im Juni 2014 wurden ins Netz gestellt.

Weil's so schön war, starteten wir mit der selben Truppe wie 2012 (Florian, Frank, Hermann, Peter und ich) am 08.06.2014 zu unserer zweiten Fototour nach Island. Mit Air Berlin flogen wir von Düsseldorf nach Keflavik. Diesel Mal hatten wir uns zwei Wochen Zeit genommen, da wir die Insel einmal umrunden wollten.

Nach dem Empfang unseres Mietwagens am Flughafen machten wir uns kurz nach Mitternacht, aber noch bei Helligkeit, zu unserer ersten Unterkunft (Ferienhaus Hvitaness) bei Husafell im Westen von Island auf. Von hier aus besuchten wir die in unmittelbarer Nähe liegenden Sehenswürdigkeiten wie z.B. den Hraunfossar, aber vor allem auch die etwas weiter entfernte Halbinsel Snäfellnes, die zwar lange Anfahrtswege erforderte, fotografisch aber sehr viel zu bieten hatte.

Nach den ersten vier Übernachtungen in Husafell steuerten wir unsere nächste Unterkunft (Ferienhaus Birkihlid) bei Akureyri im Norden von Island an, nicht ohne den einen oder anderen Fotostopp während der Fahrt einzulegen. In dieser Unterkunft blieben wir eine ganze Woche, da wir von hier aus auch wieder die umliegenden Sehenswürdigkeiten wie z.B. Husavik, Myvaten (mit ätzend vielen Mücken), Godafoss, Dettifoss, Halbinsel Tröllaskagi, Krafla, Namaskard, u.a. anschauen und natürlich fotografieren wollten.

Nächste Station war das Ferienhaus Solheimar in Breiddalsvik, im Osten von Island. Hier hatten wir das Ferienhaus für drei Nächste gebucht, da wir aber auf jeden Fall nochmals den Gletschersee Jökulsarlon besuchen wollten, hatten wir bereits von zuhause aus für die letzte Nacht im  Fosshotel Nupar bei Nupssadur Zimmer reserviert, da die Fahrtstrecke vom Ferienhaus zum Jökulsarlon gut 500km (Hin-und Rückfahrt) betrug. und vom Hotel aus wir nur einen Bruchteil der Entfernung hätten zurücklegen müssen. Letztendlich kam es doch anders wie geplant, da wir aufgrund des Wetters doch vom Ferienhaus zum Jökulsarlon fuhren um ihn bei  strahlendem Sonnenschein zu erleben. Einen Tag später, als wir schließlich auf dem Weg zum Hotel waren, machten wir einen zweiten Stopp am Jökulsarlon, wobei wir ihn bei bedecktem Himmel und tief hängenden Wolken, also bei einem totalen aber nicht minder interessanten Kontrastprogramm zum Vortag, vorfanden.

Nach der letzten Nacht im Hotel ging es tags darauf zurück zum Flughafen in Keflavik. Unterwegs legten wir kurze Fotostopps am Kap Dyrholaey, am Seljalandsfoss und der Blauen Lagune ein. Am 22.06.2014, kurz vor Mitternacht, erfolgte der Rückflug mit Air Berlin von Keflavik nach Düsseldorf.

Es war eine anstrengende Reise, vor allem, da es zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes nie dunkel wurde (die Sonne verschwand etwa gegen 00.30 - 00.45 Uhr für kurze Zeit, um gegen 01.30 Uhr wieder zu scheinen), das besste Licht zum Fotografieren oft zwischen 21.00 und 23.00 Uhr herrschte und aufgrund der langen Anfahrtswege wir teilweise erst gegen 02.00 Uhr oder später in unsere Unterkunft zurückkehrten, um gegen 09.00 Uhr bereits wieder unterwegs zu sein.

Trotz Strapazen und wenig Schlaf war es für mich wieder eine sehr erlebnisreiche und schöne Reise, mit vielen fotografischen Highlights und mit der altbewährten und eingespielten super Fototruppe.

Die Reihenfolge der Fotos in der Galerie entspricht unserem Reiseverlauf, außer in der  Rubrik "Flora, Fauna, Fundstücke", diese Fotos sind eine Zusammenstellung der gesamten Reise.

 

06.06.2014 Die Diashow unserer Toskana-Reise im April 2014   wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

24.05.2014  Fotos von der Reise in die  Toskana im April 2014 wurden ins Netz gestellt.

Die Toskana war unser Reiseziel im April 2014. Wir flogen am 12.04.2014 mit SWISS-Air von Frankfurt nach Florenz, übernahmen am Flughafen unseren Mietwagen  und fuhren zu unserer Unterkunft, dem Weingut "Poggio alla Fame" in Colle di Val d'Elsa.   Hier waren wir bereits vor 25 Jahren das erste Mal  zu Gast bei Alesandro und Vivi Amoroso. Er war alles weitgehend noch so wie wir es von früher kannten, vor allem die Appartements und das sehr gute Essen. Neu waren der Pool und der Tennisplatz, die wir aber nicht nutzten. Das Wetter war recht kühl und wechselhaft, Aprilwetter eben. Dennoch war es ein angenehmer und entspannter Aufenthalt in der Toskana.

Natürlich haben wir die 8 Tage nicht nur auf dem Weingut verbracht. Es gibt viel zu sehen in der Toskana und so haben wir jeden Tag einen Ausflug gemacht, nicht nur um Sehenswürdigkeiten zu besuchen, sondern auch um die eine oder andere Wanderung zu unternehmen. Besucht haben wir z.B. Florenz, Siena, San Gimignano, Volterra, Montereggioni, die Crete und Bagni San Filippo.

Am 20.04.2014 flogen wir mit Lufthansa von Florenz zurück nach Frankfurt.

 

21.10.2013  Fotos und die "Diashow "von der Reise in den Südwesten Kanadas und den Nordwesten der USA im August 2013 wurden ins Netz gestellt.

Eine weitere Reise über den Atlantik führte uns vom 04.08. - 28.08.2013 in den Südwesten Kanadas und den Nordwesten der USA. Mit Condor ging der Flug am 04.08.2013 von Frankfurt nach Vancouver. Dort verbrachten wir die ersten drei Nächte im Century Plaza Hotel, übernahmen am 07.08.2013 unseren Mietwagen und starteten damit Richtung Süden in die USA.

Nach einem langwierigen Grenzübertritt erreichten wir am Abend unser Ziel, das sehr schön und ruhig direkt am Lake Quinault im Olympic NP gelegene Rain Forest Resort. Hier verbrachten wir ebenfalls drei Nächte, um den westlichen Bereich des Olmypic NP mit den Hoh Rainforest und dem Küstengebiet zu erkunden. Im Anschluss daran waren zwei Fahrtage angesagt. Es ging Richtung Osten, zunächst vorbei an der Südseite des Mount Rainier nach Spokane  mit einer Zwischenübernachtung im Red Lion River Inn und dann weiter für zwei Nächte ins La Quinta Inn nach Kalispell, auf der Westseite des Glacier NP.  Von hier aus besuchten wir den westlichen Teil des Glacier NP. Anschließend ging die Reise weiter in Richtung Süden zum Yellowstone NP, mit einer Zwischenübernachtung im Shilo Inn in Helena. Unterwegs legten wir jeweils einen kurzen Stopp in den alten Goldgräberstädtchen  Nevada City und Virginia City, unweit des Westeinganges zum Yellowstone NP, ein.

Im Yellowstone NP blieben wir vier Nächte im Lake Yellowstone Hotel und unternahmen von hier aus jeweils Tagesausflüge zu den Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Geysir-Gebiet, Hot Mammoth Springs, Yellowstone Canyon u.a., verbunden mit kleineren Wanderungen. Auf den Fahrten durch den Yellowstone NP konnten wir auch viele Bisons, einige Bären und andere Tiere beobachten. Nächstes Ziel war der Glacier NP. Nach einer Zwischenübernachtung im Best Western Heritage Inn in Great Falls erreichten wir die Aspenwood Loge bei Browning auf der Ostseite des Glacier NP. Hier verbrachten wir 3 Nächte und unternahmen jeweils Tagesausflüge mit sehr schönen Wanderungen im NP (z.B. zum Grinnell Glacier und Hidden Lake).

Schließlich ging es weiter in Richtung Norden zurück nach Kanada und zwar nach Banff und den Banff NP. Untergebracht waren wir für 4 Nächte im Irwin's Mountain Inn in Banff.  Leider war das Wetter während unseres Aufenthalts nicht annähernd so gut wie auf der bisherigen Reise, dennoch konnten wir die großartige Natur der Berge und Seen bei schönen Wanderungen (z.B. Lake Moraine/Lake Louise und  Bow Lake) genießen und bestaunen.

Letzte Station unserer Reise war Calgary. Hier verbrachten wir vor unserem Abflug eine Nacht im Sandmann Hotel. Nach einem ausgedehnten Rundgang bei strahlendem Sonnenschein durch Calgary Downtown  flogen wir am Abend des 27.08.2013 mit Condor zurück nach Frankfurt, wo wir am Morgen des 28.08.2013 ankamen.

Zurückgelegt haben wir insgesamt 5510 km. Das Wetter war gut bis sehr gut (ausgenommen im Banff NP), die Nationalparks waren sehr beeindruckend, insbesondere der Yellowstone NP und Berge, Seen und Wälder im Glacier NP und Banff NP. Die Landschaft und Natur unterscheidet sich sehr stark vom Südwesten der USA, wobei beide Gebiete auf ihre ganz eigene Weise sehr interessant sind. Fotografisch gesehen finde ich den Südwesten fotogener, die Highlights liegen nicht so weit voneinander entfernt wie im Norden. Dafür ist der Norden grüner, nicht so heiß und bestens geeignet für Wanderungen. Der Südwesten Kanadas könnte für uns durchaus das Ziel einer weiteren Reise sein.

 

04.05.2013  Fotos vom Urlaub in Kühlungsborn/Ostsee im März 2013 wurden ins Netz gestellt.

Bereits im vergangenen Jahr hatte ich den von der "Deutsche See Fischmanufaktur" ausgeschriebenen Fotowettbewerb gewonnen. Der Preis war ein Aufenthalt im 4*Superior "Morada Strandhotel" in Kühlungsborn an der Ostsee. Für unseren Aufenthalt hatten wir die Zeit vom 17.03-24.03.2013 ausgewählt. Im März hatten wir an der Ostsee zwar mit kühlem Wetter gerechnet, dass wir dann allerdings einen heftigen Winter mit viel Schnee, heftigem Wind und eisigen Temperaturen erleben würden,  damit hatten wir nicht erwartet.

Zum Glück war das Morada Strandhotel ein neues und sehr angenehmes Hotel mit einem großen Meerwasserschwimmbad, 10 Saunen, Fitnessraum und Wellnessangebot sowie einem sehr vielfältigem und reichhaltigem Frühstücksbuffet. So konnten wir die ersten Tage trotz des schlechten Wetters sehr entspannt im Hotel verbringen. Ab dem 5. Aufenthaltstag besserte sich das Wetter und so konnten wir einige kleine Ausflüge in die nähere Umgebung machen, z.B. nach Heiligendamm, Nienhagen und Rerik. Pünktlich zur Abreise hatten wir schließlich strahlend blauen Himmel bei zwar immer noch kalten Temperaturen. So nutzen wir das schöne Wetter und legten während der Rückfahrt einen kurzen Stopp in Wismar ein.

Insgesamt war es trotz des winterlichen Wetters und dank des schönen Hotels ein sehr angenehmer und entspannter Aufenthalt in Kühlungsborn.

 

22.03.2013 Die Diashow unserer Kubareise im Dezember 2012/Januar 2013   wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

17.02.2013  Fotos von der Reise nach Kuba im Dezember 2012/Januar 2013 wurden ins Netz gestellt.

Nachdem die letzte Gruppenreise bereits 6 Jahre zurückliegt, führte uns eine erneute Gruppenreise nach Kuba. Reisezeitraum war vom 17.12.2012 bis 05.01.2013. Wir waren insgesamt 13 Reiseteilnehmer, Reiseveranstalter war Papaya-Tours. Der Reiseablauf war wie folgt:

Am 17.12.2012 Flug mit IBERIA über Madrid nach Havanna, dort 2 Übernachtungen im Hotel Plaza und Stadtbesichtigungen in Havanna. 19.12.2012 Weiterfahrt Richtung Westen ins Biosphärenreservat "Sierra Rosario" mit einer Fahrradtour und Übernachtung im Hotel Villa Soroa in Soroa. Eine weitere Fahrradtour im Tal von Vinales erfolgte am 20.12.2012 und am 21.12.2012 folgte ein Ausflug auf die Cayo Levisa. Untergebracht waren wir für 2 Nächte im Hotel Los Jazmines am Rand des Tales von Vinales mit großartigem Ausblick. Nach einer sehr langen Fahrt erreichten wir am 22.12.2012 Cienfuegos und logierten im Hotel Jagua. Am 23.12.2012 erreichten wir nach einer Wanderung im Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra del Escambray unser Hotel Costasur am Playa Ancon bei Trinidad. Nach 2 Übernachtungen und einer Stadtbesichtigung von Trinidad ging es am 25.12.2012 auf einer wiederum sehr langen Fahrt über Camagüey nach Bayamo, um nach einer Übernachtung im Hotel Royalton am 25.12.2012 in die Sierra Maestra im Osten Kubas weiterzureisen. Nach einer Wanderung im Turquino-Nationalpark zum ehemaligen Rebellenhauptquartier von Fidel Castro und Che Guevara bezogen wir unser Quartier Hotel El Saltòn für 2 Nächte. Nach einer weiteren Wanderung zum Wasserfall El Saltòn war unser nächstes Ziel am 27.12.2012 für 2 Nächte das Hotel Carrusel Versalles in Santiago de Cuba. Nach Besichtigungen der Sradt und der Festung Morro ging es am 29.1.22012 weiter nach Baracoa im äußersten Osten Kubas.  Hier verbrachten wir 2 Nächte im Hotel El Castillo bevor wir am 31.12.2012 nach Playa Guardalavaca weiterreisten. Nach 2 Nächten im Hotel Brisas Guardalavaca flogen wir am 02.01.2013 von Hoguin zurück nach Havanna, wo wir erneut im Hotel Plaza für 2 Nächte untergebracht waren. Nach einer Stadtrundfahrt durch Havanna mit einem Oldtimer und auch genügend Zeit zur freien Verfügung, flogen wir am 04.01.2013 mit IBERIA über Madrid zurück nach Frankfurt, wo wir am 05.01.2013 ankamen.

Wie bei Gruppenreisen üblich, bleibt wenig Zeit für individuelle Erkundungen. So war es auch bei dieser Reise. Es ging von einer Touristenattraktion zur anderen, auch die für eine Kubareise eher untypischen Fahrradtouren und Wanderungen waren sehr touristisch geprägt. So konnte man nur einen oberflächlichen Eindruck über die Menschen und deren Leben gewinnen, was auf einer in Eigenregie durchgeführten Reise mit zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten bei kubanischen Familien weitaus besser möglich ist.

Überrascht war ich von der landschaftlichen Vielfalt und Schönheit, das hatte ich so nicht erwartet. Beeindruckend sind auch die vielen Oldtimer, die nicht nur in Havanna sondern überall auf Kuba in großer Zahl zu sehen sind. Auch das koloniale Flair  in vielen Städten gefällt, zumindest dort, wo Renovierungen durchgeführt wurden. Ansonsten sind die Auswirkungen des Sozialismus zu sehen und zu spüren.  Sehr viele früherer Prachtbauten, insbesondere in der Altstadt von Havanna, sind zwar noch bewohnt, verfallen aber mehr und mehr und in den Hotels und Restaurants (mit sehr wenigen Ausnahmen) ist der Service gewöhnungsbedürftig.

Sofern man Kuba auf eigene Faust bereist, bei Einheimischen privat übernachtet und genügend Zeit hat die schönen Landschaften zu genießen, ist Kuba auf jeden Fall ein lohnendes und interessantes Reiseziel.

 

16.10.2012 Die Diashow unserer Reise nach Lanzarote im August 2012  wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

28.09.2012  Fotos von der Venezianischen Messe in Ludwigsburg im September 2012 wurden ins Netz gestellt.

Alle zwei Jahre findet in Ludwigsburg die Venezianische Messe statt. Dieses Jahr war sie vom 07.09. - 09.09.2012, wir hatten sie am 08.09.2012 besucht und es war unser erster Besuch der Messe überhaupt. Das Wetter mit wolkenlosem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen war fast zu gut. Vor allem die Leute mit den prunkvollen Kostümen und Masken waren angesichts der Hitze nicht zu beneiden. 

Auch wenn der Veranstaltungsraum sehr begrenzt und übersichtlich ist, vermitteln die  Masken und Kostüme ein klein wenig die Atmosphäre vom Karneval in Venedig. Sehenswert ist die Venezianische Messe in Ludwigsburg allemal.

 

26.09.2012  Fotos von der Reise nach  Lanzarote im August  2012 wurden ins Netz gestellt.

Nach 2001 führte die Reise erneut für 2 Wochen nach Lanzarote. Wie üblich, hatten wir über das Internet unsere Unterkunft (Ferienwohnung Tropican) in Puerto del Carmen, den Flug und den Mietwagen gebucht.

Am 07.08.2012 flogen wir mit Condor von Frankfurt nach Arecife. Nach Übernahme des Mietwagens am Flughafen bezogen wir unsere Ferienwohnung in Puerto del Carmen. Bei unserer Ankunft hatten wir noch angenehme Temperaturen, was sich allerdings bereits am dritten Tag unseres Aufenthalts schlagartig änderte. Ein heißer Saharawind trieb die Temperaturen auf über 40 Grad, zudem war die Luft vom Staub gelblich-braun geschwängert - das war mehr als unangenehm. Nach zwei bis drei Tagen kühlte es wieder ab und erst am Tag vor der Abreise wurde es noch mal schwülwarm. Zwischendurch gab es auch mal dicke Wolken, was wir allerdings eher als Wohltat empfanden.

Lanzarote war zu unserer Reisezeit völlig ausgetrocknet, lediglich in den Ortschaften und Unterkünften gab es einige grüne Vegetationsinseln. Das frühe Frühjahr ist da wohl die bessere Reisezeit für Lanzarote. Die Hauptsehenswürdigkeiten wie z.B. Papagayo Strände, El ''Golfo, Timanfaya-NP, La Geria, Teguise, Famarastrand, Haria, Mirador del Rio, Haus von Manrique, Jameos del Aqua, usw.) haben wir uns natürlich angeschaut. An den etwas kühleren Tagen haben wir am Vormittag sogar insgesamt 4 Wanderungen von ca. 3-4 Stunden unternommen (in den Weinbergen von La Geria, rund um Haria, Besteigung der Caldera Blanca). 

Die 2 Wochen Aufenthalt auf Lanzarote waren vollkommen ausreichend, um die Insel kennen zu lernen und auch die allermeisten Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Lanzarote ist eine interessante, sehr stark vom Vulkanismus geprägte Insel und unterscheidet sich auch sehr von den übrigen kanarischen Inseln.

Der Rückflug mit Condor nach Frankfurt erfolge am 21.08.2012.

 

19.07.2012 Die Diashow von der Fototour nach Island im Mai 2012  wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

16.06.2012  Fotos von der Fototour nach Island im Mai 2012 wurden ins Netz gestellt.

Am 17.05.2012 ging's mit Air Berlin von Düsseldorf nach Keflavik zu einer Fototour in Island. Mit von der Partie waren Florian, Frank, Hermann, Peter und ich. Leider hatten wir nur eine Woche Zeit bis zum Rückflug, daher beschränkten sich unsere fotografischen Exkursionen auf den Süden und einen kleinen Teil im Südwesten Islands.

Erste Anlaufstelle für drei Nächte war unser Ferienhaus Budir bei Grimnes. Von hier aus besuchten wir Geysir, Gullfoss und die Gegend um Pingvellir. Daran anschließend ging es im Süden der Insel weiter auf der Ringstraße 1 in Richtung Osten bis Kirkjubäjarklaustur (kurz: Klaustur), wo wir für weitere vier Nächte unser zweites Ferienhaus Hädargardur bezogen. Auf der Fahrt dorthin gab's natürlich einige lohnende Fotostopps wie z.B. Seljalandsfoss, Skogafoss und die Gegend um Vik.

Hatten wir während unserem bisherigen Aufenthalt, bis auf einige Schneeschauer am Gullfoss, noch recht passables Wetter mit teilweise Sonnenschein und Temperaturen von 10-12 Grad, änderte sich das nach unserer Ankunft in Klaustur ganz gravierend. Schon am nächsten Tag wurde es feuchter und vor allem richtig stürmisch. Unser Ziel an diesem Tag wäre der Gletschersee Jökulsarlon gewesen, durch den heftigen Sturm mit Windböen bis ca. 108 km/Std.  südlich von Skaftafell haben wir aus Sicherheitsgründen unser Vorhaben dann aber aufgegeben. Im Bereich von Skaftafell selbst tobte zwar ein Sandsturm, dafür regnete es nicht und so nutzten wir das trockene Wetter zu einer ca. 3-stündigen Wanderung zum Swartifoss.

Am nächsten Tag Tag starteten wir einen neuen Versuch zum Jökulsarlon und schafften es auch, allerdings hatten wir jetzt strömenden Regen. Das hielt uns aber nicht davon ab, eingepackt in wärmende und wasserdichte Oberbekleidung und entsprechendem Kameraschutz, trotz allem unserer Leidenschaft zu frönen. Bei der abendlichen Sichtung der Fotos wurde dann aber schnell klar, dass wir uns am nächsten Tag zu einem weiteren Besuch des Jökulsarlon aufmachen wollten, da durch den starken Regen die Fotos doch sehr flau wirkten. Dieser Besuch war dann auch mehr als zufriedenstellend: kein Regen, kein Wind, tief hängende dunkle Wolken und somit ganz passables Licht zum fotografieren. Fast sieben Stunden hielten wir uns bei den Eisbergen am Gletschersee und am Meer auf und füllten eine Speicherkarte nach der anderen.

Dann kam der Abreisetag, wieder mal regnete es und daher fielen auch einige geplante Fotostopps auf der Fahrt zum Flughafen buchstäblich ins Wasser. Nach einem kurzen Abstecher nach Reykjavik flogen wir am 25.05.2012, 00.45 Uhr mit Air Berlin zurück nach Düsseldorf.

 

01.05.2012 Die Diashow von der Reise nach Djerba/Tunesien im März 2012  wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

01.10.2011  Fotos von der Reise auf die Insel Djerba/Tunesien im März 2012 wurden ins Netz gestellt.

Vom 17.03. - 24.03.2012 flogen wir mit Tunisair auf die tunesische Insel Djerba. Zur Abwechslung hatten wir eine Pauschalreise mit fester Unterkunft im 4*Hotel Sentido Djerba Beach gebucht, was aufgrund der geringen Größe von Djerba mit ca. 25 km Durchmesser durchaus Sinn macht. Jeder Ort auf der Insel ist in maximal 30 Minuten mit dem Auto erreichbar. Ein Mietwagen lohnt wegen der hohen Kosten nicht. Wesentlich preisgünstiger ist die Benutzung eines Taxis (20 km ca. 4 Euro für max. 4 Personen ), die in unüberschaubarer Zahl zur Verfügung stehen und sogar überall auf dem Land nach kurzer Wartezeit am Straßenrand zu bekommen sind.

Die Hauptsehenswürdigkeiten wie z.B. Houmt Souk, Midoun, Guellala, Synagoge La Ghriba usw. habe ich besucht und bin auch zweimal auf dem Land etwas umhergewandert. Insgesamt ist die Insel sehr touristisch geprägt (insbesondere Houmt Souk und Midoun), und die in arabischen Ländern typische und ständige "Anmache" etwas zu kaufen ist mehr als lästig. Landschaft und Ortschaften sind fotografisch eher langweilig, dafür war unser Hotel  eine positive Überraschung; Lage, Sauberkeit, Service und Essen verdienen ein dickes Lob.

Mein Fazit: Djerba ist für denjenigen, der einen erholsamen Strandurlaub mit überwiegendem Aufenthalt im Hotelsucht,  durchaus geeignet. Wer interessante Landschaften, Ortschaften und Motive sucht, kommt m.E. nicht auf seine Kosten, dafür bietet  Djerba einfach zu wenig.

 

06.11.2011 Die Diashow von der Reise nach La Reunion und Mauritius im August 2011  wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt

 

01.10.2011  Fotos von der Reise nach La Reunion und Mauritius im August 2011 wurden ins Netz gestellt.

Zwei Inseln im Indischen Ozean - La Reunion und Mauritius - hatten wir uns als Reiseziel ausgewählt. La Reunion, bekannt als Wanderinsel mit über 3000m hohen Bergen, schöner Vegetation und einem der weltweit aktivsten Vulkanen, wollten wir vorwiegend auf Wanderungen kennen lernen und Mauritius als Abschluss sollte der Entspannung dienen.

Obwohl beide Inseln nur ca. 300 km voneinander entfernt liegen, sind sie topografisch und kulturell völlig verschieden. La Reunion, ein französisches Departement, das fast nur aus Gebirge besteht, wirkt sehr europäisch. Mauritius, überwiegend flach mit vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, wirkt im Gegensatz dazu ganz asiatisch.

Am 06.08.2011 flogen wir mit Condor in ca. 11, 5 Stunden zunächst nach Mauritius und nach einem kurzen Aufenthalt ging es mit Air Mauritius in einem 30 minütigen Flug weiter nach La Reunion. Nach der Übernahme unseres Mietwagens am Flughafen bezogen wir für eine Woche unseren ersten Bungalow Le Saint Alexandre bei Saint Benoit auf der Ostseite der Insel. Diesen Bungalow und auch den Bungalow in der zweiten Woche unseres Aufenthalts, hatten wir über das Internet bei Brigitte Monat, die auf La Reunion lebt, gebucht.

Eigentlich ist auf der Südhalbkugel im August noch Winter und damit die trockene Jahreszeit. Aufgrund des herrschenden Süd-Ost Monsuns hatten wir uns auf der Ostseite von La Reunion zwar auf etwas mehr Regen eingestellt, dass es dann aber so schlimm kommt, damit hatten wir nicht gerechnet. Regen hatten wir jeden Tag, wobei er an drei Tagen erst am Nachmittag einsetzte. Die letzten drei Tage der ersten Woche herrschte dann allerdings heftiger Dauerregen, der nur gelegentlich für 15-30 Minuten unterbrochen wurde. Unsere Wanderungen konnten wir daher nicht wie geplant durchführen. Teilweise versuchten wir durch relativ weite Anfahrtswege in den Norden dem Regen zu entfliehen. Der auf La Reunion in höheren Lagen noch vorhandene Regenwald wurde seinem Namen mehr als gerecht. Die durchgeführten Wanderungen waren zwar interessant, durch knöcheltiefen Morast und glitschige Wurzeln und Steine aber auch sehr beschwerlich. Gleich am dritten Tag rutsche ich aus, wobei eines meiner Objektive zu Bruch ging. Die Wanderung auf den Vulkan La Fournaise mussten wir kurz vor dem Erreichen des Kraterrandes aufgrund aufziehender Wolken und einsetzendem Regen leider auch abbrechen. Ein weiteres Problem auf der Ostseite der Insel war die fehlende touristische Infrastruktur. Es gab zwar große Supermärkte, aber Restaurants haben wir keine gefunden. Hungern mussten wir dennoch nicht. Unser Bungalow war komplett ausgestattet (jetzt weiß ich auch warum) und so verpflegten wir uns selbst. Aufgrund der sehr hohen Preise war das zumindest finanziell von Vorteil.

Nach einer frustrierten Woche auf der Ostseite von La Reunion, wechselten wir am 14.08.2011 auf die Westseite in den Bungalow La Perle in La Saline. Hier hatten wir, zumindest an der Küste, die ganze Woche schönes Wetter. In den Hochlagen bildeten sich spätestens um 12.00 bis 13.00 Uhr dichte Wolken, aus denen es gelegentlich auch regnete. Die Nordwest-Küste ist die touristische Hochburg auf la Reunion, folglich hatten hier keinerlei Probleme ein Restaurant zu finden.

Nach einer angenehmen zweiten Woche auf der Nordwestseite von La Reunion mit schönem Wetter, einer schönen Unterkunft und interessanten Wanderungen und Ausflügen flogen wir am 21.08.2011 nach Mauritius. Am Flughafen nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang und bezogen für 4 Nächte die auf einer kleinen Insel bei Mahebourg gelegene sehr schöne Hotelanlage Preskil Beach Resort. Aufgrund der nur kurzen Aufenthaltsdauer blieb nur Zeit, den Süden von Mauritius zu erkunden, bei dem allerdings viele schöne Eindrücke gewonnen wurden. Wie schön erwähnt, ist Mauritius wesentlich mehr asiatisch geprägt als La Reunion und wirkt daher auch exotischer. I

Nach dem kurzen, dafür aber sehr schönen Kurzaufenthalt auf Mauritius, flogen wir am 25.08.2011 mit Condor wieder zurück nach Frankfurt.

 

05.06.2011  Fotos unseres "Wander"-Urlaubs auf  Teneriffa im Mai 2011 wurden ins Netz gestellt

Dieses Mal ging es nicht zum Karneval nach Teneriffa, sondern vorrangig zum Wandern. Im Nordwesten der Insel hatten wir vom 30.04. - 09.05.2011 auf der Finca Castillo das Casa Vista gemietet. Das kleine Ferienhaus liegt traumhaft in ca 550 Höhenmeter in La Vega, oberhalb von Icod de los Vinos. Es ist sehr sauber und sehr gut ausgestattet. Von  der Terrasse kann man die gesamte Nordküste Teneriffas überblicken. Leider hatten wir während unseres Aufenthalts Pech mit dem Wetter, zumindest im Nordwesten Teneriffas, und so konnten wir nur zweimal das Frühstück auf der Terrasse genießen.

Wir sind aber nicht zum Faulenzen nach Teneriffa gekommen, sondern zum Wandern und an den meisten Tagen ist es uns auch gelungen, irgendwo auf der Insel ein sonniges Fleckchen zu finden. Von unseren 7 Wanderungen sind besonders hervorzuheben die Wanderungen über den Wolken im Teide Nationalpark, die abenteuerliche Wanderung in die Masca-Schlucht und die Wanderung im Anaga-Gebirge. Doch auch alle unsere anderen Wanderungen hatten ihren Reiz.

Natürlich haben wir uns auch einige Ortschaften angeschaut wie z.B. Puerto de la Cruz, La Orotava, Garachico und Icod de los Vinos. Erstaunlich war, dass wir zumindest in den weniger touristischen Gegenden mitunter Probleme hatten ein Lokal zum Abendessen zu finden. Das mag daran gelegen haben, dass wir zur Nebensaison auf Teneriffa waren.

Trotz des für die Kanaren um diese Jahreszeit im Nordwesten Teneriffas recht schlechten und in den höheren Lagen auch kühlen Wetters (auf dem Teide hatte es am 30.04. ordentlich geschneit), war es ein schöner und erholsamer Urlaub - nicht zuletzt auch wegen der sehr schönen Unterkunft im Casa Castillo. Teneriffa ist sehr abwechslungsreich und bietet eine Vielzahl interessanter Wanderungen, da ist ein weiterer Urlaub auf der Insel Pflicht.

 

26.03.2011 Fotos vom Umzug der Baseler Fastnacht am 14.03.2011 wurden  ins Netz gestellt

 

26.11.2010 Die Diashow von der Reise in die USA/Südwesten im August 2010  wurde unter der Rubrik "Diashows" ins Netz gestellt

 

31.10.2010  Fotos während meines Kuraufenthalts in Oberstdorf/Allgäu  wurden ins Netz gestellt.

Vom 05.10. - 02.11.2010 war ich zur Kur in der Kurklinik "Allgäuer Bergbad" in Oberstdorf im Allgäu. Die familiäre und freundliche Atmosphäre, die kompetenten Therapeuten, das nette Personal, das schmackhafte Essen und nicht zuletzt die traumhafte Lage haben zu einem sehr angenehmen Aufenthalt  beigetragen.

Das Wetter in Oberstdorf hat während der vier Wochen gezeigt, wozu es  in den Bergen zu dieser Jahreszeit in der Lage ist. Anfangs machte es mit Tagestemperaturen von bis zu 25 Grad und strahlendem Sonnenschein Hoffnung auf einen angenehmen Altweibersommer. Doch nach knapp einer Woche wurde es  kühler und feuchter und schließlich fiel der erste Schnee, der im Tal zum Ende des Aufenthaltes zwar wieder getaut war, die Berge aber in dauerhaftes Weiß einhüllte. Die letzte Woche war wiederum meist sonnig und durch Föhneinfluss zumindest tagsüber durchaus angenehm warm.

Das Nebelhorn ist ein beliebter Startplatz für Gleitschirmflieger. Uwe, der im Allgäuer Bergbad neben mir am Tisch saß, hatte sich schon zu Beginn unseres Aufenthalts für einen Tandemflug angemeldet. Doch erst am 28.10.2010 waren Wetter und Thermik für einen Flug ideal. Markus (der ebenfalls an unserem Tisch im Allgäuer Bergbad saß), Uwe und ich fuhren zum Startplatz am Höfatsblick, unterhalb des Nebelhorns. Nach genauen Instruktionen durch die Gleitschirmfliegerin Andrea Niederacher erfolgte der Start und nach einem ca. 30 minütigen beeindruckenden Flug die sichere Landung in Oberstdorf. Markus und ich fuhren mit der Gondel anschließend weiter zum Nebelhornhorngipfel und genossen die fantastische Aussicht auf die schneebedeckten Berge der Allgäuer Alpen.

 

01.10.2010  Fotos von der Reise nach USA/Südwesten im August 2010 wurden ins Netz gestellt.

Am 03.08.2010 flogen wir mit United Airlines von Frankfurt nach San Francisco. Am Flughafen nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang und bezogen für 2 Nächte unser Hotel (Nob Hill Hotel) im Stadtzentrum von San Francisco. Von hier aus ging es weiter für 3 Nächte in den Yosemite Nationalpark (Cedar Lodge in El Portal). Nach verschiedenen Wanderungen zu den Nevada- und Vernall Wasserfällen,  bei den Mamutbäumen im Mariposa Grove und am Glacier Point (incl. einer Begegnung mit einer Bärin und ihren Jungen), führte uns unser Weg über den Tioga Pass (3086 m hoch), die "Geisterstadt" Bodie und den Mono Lake nach Bishop zu einer Zwischenübernachtung (Best Western Holiday Spa Lodge).

Am folgenden Tag fuhren wir weiter bei brütender Hitze durch das Death Valley zu einer weiteren Zwischenübernachtung in Las Vegas (Circus Circus Hotel). Weiter ging die Reise zunächst durch das Valley of Fire für 2 Nächte nach Springdale im Zion Nationalpark (Best Western Zion Park Inn). Auf mehreren Wanderungen erkundeten wir den Park und durch das Cedar Breaks National Monument (mit kurzer Wanderung) erreichten wir den  Bryce Canyon. Hier verbrachten wir 3 Nachte (Bryce View Lodge), unternahmen einige Wanderungen und besuchten auch den in der Nähe gelegenen Red Canyon.

 

Nächste Station war Moab, das wir nach einem Besuch des Capitol Reef Nationalpark erreichten und wo wir 3 Nächte verbrachten (Moab Valley Inn). Von hier aus besuchten wir den Arches- und Canyonlands Nationalpark. Danach machen wir eine interessante Fahrt auf einer holprigen Piste durch das Monument Valley und verbrachten anschließend eine Zwischenübernachtung in Kayenta (Best Westen Wetherill Inn), bevor wir für 2 Nächte Station in Page machten (Quality Inn). Wir besuchten den Antelope Canyon, den Lake Powell und den Horseshoe Bend.

 

Es gibt den Upper und Lower Antelope Canyon, die nur wenige 100m auseinander liegen. Zum fotografieren empfehle ich zumindest in der Hauptreisezeit den Lower Antelope Canyon. Er ist zwar enger aber bei weitem nicht so überlaufen wie der Upper Antelope Canyon. Man muss hier nicht im Schlepptau eines Indianer-Guides im Gruppenverband durch den Canyon hetzen, kann sich Zeit lassen und in Ruhe ein Stativ aufbauen, was im Upper Canyon aufgrund der vielen Besucher nicht möglich ist.

 

Von Page führte uns der weitere Weg  für eine Nacht zum Grand Canyon (Canyon Plaza Resort). Bei einer Wanderung entlang des South Rim erlebten wir einen schönen Sonnenuntergang am Mother Point. Die letzten 2 Nächte unserer Reise verbrachten wir wieder in Las Vegas (Treasure Island Hotel). Nach einem ausgedehnten Bummel auf dem "Strip" und dem Besuch eines Musicals flogen wir am 24.08.2010 mit United Airlines wieder zurück nach Frankfurt.

 

Die Reise haben wir ganz individuell und auf unsere Wünsche zugeschnitten bei CANUSA Touristik gebucht (Flug, Mietwagen, Unterkünfte). Alles lief problemlos, die Unterkünfte waren gut bis sehr gut - ergo kann ich CANUSA Touristik nur empfehlen.

 

Die Reise selbst war sehr anstrengend, dafür aber sehr erlebnis- und abwechslungsreich. Das Wetter war sehr unterschiedlich: in San Francisco war es kühl und regnerisch, in Las Vegas und dem Death Valley sehr heiß, im Zion Nationalpark, Bryce Canyon und Capitol Reef war es sonnig bei angenehmen Temperaturen, im Arches- und Canyonlands Nationalpark, dem Monument Valley, in Page und dem Grand Canyon war es wechselhaft (Sonne und teils heftige Gewitter), was aber mitunter zu sehr schönen Lichtstimmungen führte. Zurückgelegt haben wir insgesamt 4368 km und landschaftlich ist der Südwesten für Fotografen ein TOP-Ziel. Seit meinen beiden letzten Besuchen im Südwesten der USA 1989 und 1996 wurde in und um die Nationalparks viel gebaut und auch die touristische Infrastruktur verbessert.

 

Die Reihenfolge der Fotos entspricht unserem Reiseverlauf.

 

04.03.2010 Das Gästebuch wurde entfernt, da ständig Spams eingegangen sind  und die Eintragungen in letzter Zeit ohnehin nachgelassen haben.

 

28.10.2009 Die Diashow von der Reise auf die Seychellen im August 2009  wurde unter der Rubrik "Diashows" ins Netz gestellt

 

04.10.2009 Fotos vom Urlaub auf  die Seychellen im August 2009 wurden ins Netz gestellt

Erholung am Strand und Meer stand dieses Mal auf dem Programm. Ziel waren die Seychellen und zwar die drei Hauptinseln Mahe, Praslin und La Digue.

 

Mit Qatar Airways flogen wir am 09.08.2009 von Frankfurt über Doha nach Victoria auf Mahe. Vom dortigen Flughafen ging es gleich weiter zum Fährhafen, wo wir mit der Personenfähre "Cat Coco" im sehr aufgewühlten Indischen Ozean auf die Insel Praslin übersetzten. Hier bezogen wir für 5 Nächte Quartier in der Bungalowanlage "Iles des Palmes" im Südosten der Insel, einer schönen Selbstversorgeranlage direkt am Strand. Mit etwa 10 km Länge und 5 km Breite ist Praslin zwar die zweitgrößte Insel der Seychellen, aber trotzdem ist sie sehr klein. Mit dem Mietwagen erkundeten wir die Sehenswürdigkeiten der Insel, die hauptsächlich aus sehr schönen Stränden und dem "Vallee de Mai" bestanden. Der Strand "Anse Lazio" im Norden von Praslin war für uns der schönste Strand der Seychellen. Fast nebenbei haben Michaela und ich uns am Strand unserer Bungalowanlage am 14.08.2009 in schöner Umgebung und tollem Wetter standesamtlich trauen lassen.

 Am 15.08.2009 ging es bei wiederum sehr rauem  Meer mit der Fähre von Praslin nach La Digue, wo wir für 4 Nächte im "Casa de Leela" unterkamen. La Digue ist mit einer Länge von etwa 5 km und Breite von 3 km nur etwas halb so groß wie Praslin. Hier reichte uns zur Überbrückung der "ungeheuerlichen" Entfernungen ein Fahrrad. La Digue ist bekannt für seinen Strand "Anse Source D'Argent" mit den Granitfelsen. Leider hatten wir auf La Digue sehr häufig Regen und ständig dicht bewölkten Himmel, so dass wir die Schönheit des weltbekannten Strandes leider nicht im erhofften Sonnenschein zu Gesicht bekamen. Dafür war an Maria Himmelfahrt am 15.08.2009 richtig viel los auf La Digue. Von allen Inseln kommen alljährlich die Menschen nach La Digue und feiern dort mit einem für dortige Verhältnisse großen Umzug diesen Feiertag.

Bei immer noch starkem Seegang fuhren wir am 19.08.2009 mit der Fähre über Praslin auf die Hauptinsel Mahe. Sie ist die Größe Insel der Seychellen und so gab es auch entsprechend mehr Abwechslung. Neben Victoria, der angeblich kleinsten Hauptstadt der Welt, gab es eine wunderschöne Natur in den Bergen im Inselinneren, schöne Strände und einige kleinere Sehenswürdigkeiten. Gewohnt haben wir für 5 Nächte im "Koko Village" bei Glacis im Norden der Insel. Den Mietwagen hatten wir gleich bei Ankunft mit der Fähre erhalten und gut gegessen  haben wir im "Boathouse" am Beau Vallon. Dort gab es ein sehr üppiges kreolisches Buffet.  Empfehlenswert ist eine etwa 1,5 stündige Wanderung im Norden der Insel von Danzil  zum schön gelegenen Strand "Anse Major". Die Wanderung verläuft durch schöne Natur oberhalb der Küste. Unser Lieblingsstrand mit guten Schnorchelmöglichkeiten war der  "Beach Point" im Port Launay Marine Nationalpark im Nordwesten von Mahe. Nach erholsamen Tagen flogen wir am 24.08.2009 von Mahe über Doha zurück nach Frankfurt. Gebucht hatten wir die Reise bei Dream Tours Touristik.

Erstmals habe ich beim Schnorcheln einige Unterwasseraufnahmen mit meiner alten Kompaktkamera Canon Powershot A95 gemacht. Von DicaPack hatte ich mir für knapp 30,- Euro einen Unterwasserbeutel gekauft, der wasserdicht war und seine Zwecke erfüllte.

 

06.07.2009 Die Diashow vom Gran Canaria Urlaub im Mai 2009 wurde unter der Rubrik "Diashows" ins Netz gestellt

 

07.06.2009 Fotos vom Urlaub nach Gran Canaria im Mai 2009 wurden ins Netz gestellt

Vom 29.04. - 09.05.2009 war zur Abwechslung ein Pauschalurlaub angesagt und zwar auf Gran Canaria. Das bedeutete aber nicht, dass der Foto zuhause bleiben musste. Untergebracht waren wir mitten in der Touristenhochburg Playa del Ingles in der  netten und ruhigen Bungalowanlage "Betancuria". Da wir außerhalb der Saison auf Gran Canaria waren, waren nur wenig Touristen unterwegs - vielleicht hatte auch die derzeitige Wirtschaftkrise einen Teil dazu beigetragen.

 Das Wetter war schön, das Essen gut und einige Ausflüge und Wanderungen standen natürlich auch auf dem Programm. So hatten wir insgesamt erholsame Urlaubstage bei denen auch das Fotografieren nicht zu kurz kam.

 

 

19.04.2009  Meine Homepage wurde um die Rubrik "Diashows" erweitert.

In dieser Rubrik sind Diashows einiger meiner Reisen zum Downloaden bereitgestellt. Die Diashows wurden mit Wings Platinum der Fa. AV Stumpfl als EXE-Dateien erstellt, zwar nicht in optimaler aber dennoch akzeptabler Auflösung als Kompromiss zu einer erträglichen Dateigröße.

Für das Abspielen der Diashows ist ein Grafikspeicher von mindestens 128MB erforderlich und ein Abspielen ist nur unter Windows XP/Vista möglich.

 

07.02.2009  Fotos von der Reise nach Myanmar/Burma wurden ins Netz gestellt.

Gleich vorweg: Myanmar war eine Wucht und bisher eine meiner interessantesten, abwechslungsreichsten, beeindruckensten und bestorganisiertesten Reisen.  

In einem sehr umfangreichen Emailkontakt hat uns Michael Pfeiffer von "Faszination Land Travels & Tours" in Yangon/Myanmar eine Reise zusammengestellt und hervorragend organisiert, die sowohl unsere Wünsche als auch Michael Pfeiffers Empfehlungen berücksichtigte. Wir hatten in Thet Oo zudem die ersten 12 Tage einen sehr kompetenten und flexiblen burmesischen Reiseleiter.  So war es möglich, mit Ausnahme der bereits vorgebuchten Hotels und 6 Inlandsflügen, das jeweilige Tagesprogramm nach unseren momentanen Bedürfnissen zu variieren. Die von Michael Pfeiffer gebuchten Hotels übertrafen meist unsere Erwartungen, der Reiseablauf klappte wie am Schnürchen und es gab keinen einzigen Grund für Kritik. Auch die letzte Reisewoche ohne unseren Reiseleiter verlief dank der freundlichen und hilfsbereiten Burmesen problemlos. An dieser Stelle danke ich Michael Pfeiffer und Thet Oo ganz herzlich für die wirklich perfekte Reiseorganisation bzw. Reiseleitung. Beiden gilt meine uneingeschränkte Empfehlung und was den Reisepreis betrifft, war die Reise zudem um einiges kostengünstiger als eine vergleichbare Reise von in Deutschland ansässigen Reiseveranstaltern.

Am 10.12.2008 flogen wir mit Singapore Airlines von Frankfurt über Singapur nach Yangon (Unterkunft: 1 Nacht im Panorama Hotel) und besuchten am Nachmittag erst einmal die  Shwedagon Pagode.

Am nächsten Morgen begrüßen wir unseren Reiseleiter Thet Oo, flogen von Yangon nach Heho und fuhren von dort weiter nach Kalaw (Unterkunft: 1 Nacht im Dream Villa Hotel).

Tags darauf machten wir in der Umgebung von Kalaw unsere erste halbtägige Trekkingtour zu einem Palaung Dorf und anschließend ging es per Auto nach Nyaung Shwe am Inle See (Unterkunft: 3 Nächte im Paradise Hotel). An zwei Tagen waren wir mit dem Boot auf dem sehr ruhigen See unterwegs, besuchten Indein, Ywama und andere Dörfer mit ihren Pagoden, Handwerksbetrieben und Märkten. Insgesamt vermittelte der Besuch am Inle See eine sehr entspannte und ruhige Atmösphäre.

Vom Inle See fuhren wir mit dem Auto zurück zum Flugplatz in Heho und flogen von dort weiter nach Kyaing Tong (Unterkunft: 4 Nächte im Princess Hotel), das im sog. "Goldenen Dreieck" liegt (China, Laos, Myanmar) und für Ausländer aufgrund gelegentlicher Auseinandersetzungen zwischen Rebellenarmeen und der Regierungsarmee auf dem Landweg nicht erreicht werden kann. Kyaing Tong ist bekannt für seinen (illegalen) Opiumhandel und vergleichsweise wohlhabend präsentiert sich auch die Stadt. Von Kyaing Tong aus unternahmen wir an drei Tagen ganztägige Trekkingtouren zu verschiedenen Bergstämmen wie z.B den Akha, Ann und Loi.

Von Kyaing Tong ging es per Flugzeug nach Mandalay, einem religiösen Zentrum Myanmars (Unterkunft: 2 Nächte im Nadi Myanmar Hotel). Nach dem Besuch einiger interessanter Pagoden, Klöster und Tempel in Mandalay sowie den umliegenden ehemaligen Königsstädten Amarapura und Inwa flogen wir anschließend nach Bagan.

In Bagan (Unterkunft: 3 Nächte im Thiri Marlar Hotel) liegt ein ca. 42 km² großes Pagodenfeld mit ca. 2500 kleineren und größeren Pagoden aus vergangenen Zeiten, die nach und nach restauriert werden. Insbesondere zum Sonnenauf- und -untergang bieten sich von einigen Pagoden, die bestiegen werden dürfen, sehr stimmungsvolle und beeindruckende Aussichten. Nach dem ersten Tag in Bagan verließ uns unser Reiseleiter Thet Oo und flog zurück nach Yangon.

Von Bagan flogen wir nach Thandwe/Ngapali Beach (Unterkunft: 4 Nächte im Ngapali Beacht Hotel) und verbrachten dort im sehr angenehmen und direkt am Meer liegenden Hotel an einem wunderschönen, fast menschenleeren weißen Palmenstrand und bei glasklarem warmen Wasser sehr erholsame Tage. Etwa 3 km vom Hotel entfernt liegt am Strand das Fischerdorf Lonthar. Insbesondere morgens, wenn die Fischer vom nächtlichen Fang zurückkehren, ist es ein Erlebnis, das Treiben am Strand und im Dorf zu beobachten.

Nach dem erholsamen Strandaufenthalt flogen wir zurück nach Yangon (Unterkunft: 1 Nacht im Panorama Hotel), besichtigten einige weitere Sehenswürdigkeiten und flogen nach einer letzten Nacht am 30.12.2008 von Yangon über Singapur nach Frankfurt zurück und trafen dort am 31.12.2008 ein.

Fazit: Myanmar ist ein sehr interessantes, beeindruckendes und abwechslungsreiches Reiseland, das unzählige Fotomotive bietet. Wer eine Reise nach Myanmar in Erwägung zieht, sollte sich auf jeden Fall auch von Michael Pfeiffer, Fascinating  Land Travels & Tours, einen Vorschlag bzw. ein Angebot unterbreiten lassen.

 

30.08.2008  Fotos vom Urlaub nach Schweden /Smaland wurden ins Netz gestellt.

Der Gewinn des 1. Preises beim Fotowettbewerb des Michael Müller Verlages führte uns nach Südschweden, genauer gesagt ins Smaland. Der von Smalandreisen gesponsorte Gewinn einer fünftägigen Abenteuerreise hatten wir in einen 14-tägigen Ferienhausaufenthalt im Haus "Langö" tauschen können. Am 09.08.2008 starteten wir mit vollgepacktem Auto Richtung Norden und hatten nach 13 Stunden unser Ziel erreicht. Es erwartete uns eine schöne, unberührte Natur, vor allem sehr schöne Wälder, Seen und Moorlandschaften und fast autofreie Straßen.

 

 Das Waldgebiet im Smaland ist in der Tat sehr groß und so blieb es nicht aus, dass mangels Abwechslung sich mit der Zeit eine gewisse Langeweile einstellte. Auch Tagesausflüge zu in bis 150km entfernt gelegenen Sehenswürdigkeiten konnten das nicht ändern. Die Fahrt dorthin ging natürlich durch große Waldgebiete und die dann vorgefundene Sehenswürdigkeit mag wohl für Smaland ganz interessant sein (da es außer Wald und Seen nicht viel gibt), wir aber fanden sie meist nicht sonderlich aufregend.

 

 Das wäre alles hab so schlimm gewesen, hätte zumindest das Wetter mitgespielt. Dann hätte die Möglichkeit bestanden, in einem der vielen Seen zu schwimmen, ein Buch  zu lesen, in der Sonne zu liegen und sich entspannen... So hat es aber während unseres Aufenthalts (bis auf zwei oder drei Ausnahmen) entweder den ganzen Tag oder zumindest im Tagesverlauf immer mal wieder  geregnet und das bei Temperaturen um 15 - 17 Grad. Und ständig im Regen durch den Wald zu wandern oder im Haus zu sitzen war auch nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. Schließlich entschlossen wir uns, unseren Aufenthalt nach 12 Tagen zu beenden und sind am 21.08.2008 wieder in Richtung Heimat aufgebrochen. Insgesamt war der Urlaub dennoch recht erholsam und einige gute Fotos kamen auch zustande, wie ich finde.

 

22.08.2008  Die Bilder vom World-Bodypainting-Festival 2008 in Seeboden/Österreich wurden ins Netz gestellt.

 

12.07.2008  Fotos von der Kurzreise nach Prag und Karlsbad wurden ins Netz gestellt.

Der Preis hatte gelockt: vom 15.06. - 19.06.2008 für 99,- Euro nach Karlsbad in Tschechien, incl. Fahrt und 4 Nächte im Hotel Alice mit Halbpension, angeboten von Hettinger Reisen.

Nach anfänglicher Skepsis entpuppte sich diese Kurzreise bald als Schnäppchen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte und zusammen mit dem vor Ort gebuchten Tagesausflug nach Prag verbrachten wir drei abwechslungsreiche und angenehme Tage in Karlsbad und Prag, durchaus sehenswerte Städte. So kam ich zu meiner ersten Busreise, die trotz der langen Hin- und Rückfahrt und den schon etwas älteren Reiseteilnehmern  durchaus empfehlenswert ist.

 

11.06.2008  Fotos in den Rubriken Tessin/Lago Maggiore und Makro wurden ergänzt.

Vom 17.05. - 24.05.2008 waren wir mal wieder im Tessin bzw. am Lago Maggiore. Dieses mal hatten wir uns bei Tronzano an der Ostseite des Lage Maggiore ein kleines, wunderschönes Häuschen (Rustico Acero Rosso) gemietet. Das Häuschen liegt hoch über dem See in absolut ruhiger Natur. Leider war das Wetter während unseres Aufenthaltes ziemlich verregnet, so dass wir nur drei Wanderungen machen konnten. Dafür entschädigte die angenehme Unterkunft, die wir bei einem unserer nächsten Aufenthalte gerne noch einmal mieten würden. Die bereits vorhandene Rubrik Tessin/Lago Maggiore wurde durch einige neue Bilder der diesjährigen Reise ergänzt.

Auch die Rubrik Makro wurde durch einige neue Bilder ergänzt, die zum Teil bei unserem o.a. Aufenthalt entstanden sind und zum Teil zu Hause.

 

21.04.2008  Fotos meiner ersten Studioaufnahmen von Astrid und Nicola wurden ins Netz gestellt.

Sieben Mitglieder der Canongang trafen sich vom 11.-13.04.2008 bei Karin in Aalen.  Karin hatte ein professionelles Fotostudio bei Bizzi reserviert, dazu mit Astrid und Nicola zwei attraktive Models und mit Silvia eine fähige Stylistin.  Gut sechs Stunden waren wir im Studio zugange und da immer nur einer fotografieren konnte, war sowohl von Astrid und Nicola als auch von den Fotografierenden viel Geduld gefragt. Was bei meinen ersten Studioaufnahmen herausgekommen ist, seht ihr hier.

 

07.09.2007  Fotos von der Insel La Palma wurden ins Netz gestellt.

Um es gleich vorweg zu nehmen: La Palma zählt sicher nicht zu den fotografischen Highlights. Nachdem die recht anstrengenden diesjährigen Reisen nach Nepal, Namibia und New York aber bereits genügend interessante Motive geboten hatten, sollte bei der Reise nach La Palma vom 14.08. - 28.08.2007 auch eher Erholung und Entspannung im Vordergrund stehen.

Ganz so erholsam wie beabsichtigt wurde es dann doch nicht, denn La Palma bietet eine Unzahl von schönen Wanderungen sowie eine abwechslungsreiche Vegetation und Landschaft. Auch die Tagestemperaturen mit ca. 25 Grad waren recht angenehm. So waren wir sehr viel unterwegs auf Wanderungen oder beim Erkunden der Insel und von den 14 Tagen Aufenthalt blieben uns am Ende nur zwei "Faulenzertage".

Gewohnt haben wir bei El Paso im Aridanetal auf der Westseite der Insel, etwa 600 über dem Meer. Verena und Jesper Kaas haben dort seine sehr persönlich geführte kleine Bungalowanlage, das La Luna Baila,  mit schönem Blick auf das Meer und die Berge und einem schönen tropischen Garten. Wir hatten das "Casa Meike" bewohnt und uns dort sehr wohl gefühlt.

 

24.07.2007  Fotos aus New York wurden ins Netz gestellt.

Durch den Gewinn des Panasonic Batteries Photo Award 2006 ging es vom 06.07.- 12.07.2007 nach New York. Das Panasonic-Team  hatte ein interessantes Programm zusammengestellt und alles gut organisiert: Flug, Unterkunft mit Halbpension im altehrwürdigen Waldorf Astoria Hotel, Stadtrundfahrt, Helikopterrundflug, Besuch eines Broadway-Musicals und einen ganztägigen Fotoworkshop mit dem südamerikanischen Fotografen Louis Castaneda. Dennoch blieb genügend Zeit, die Stadt auch auf eigene Faust zu erkunden. Es war eine interessante, aufgrund der hohen Temperaturen von über 35 Grad C und der Schwüle aber auch eine recht anstrengende Reise.

 

28.06.2007  Fotos aus Namibia wurden ins Netz gestellt.

Bereits Ende 2005 wurde die Idee einer Fototour nach Namibia geboren und am 12.05.2007 war es dann schließlich so weit - Peter, Uwe und ich von der Canongang flogen für drei Wochen nach Namibia. Am Fughafen in Windhoek nahmen wir unseren Mietwagen (Toyotoa Corolla Verso) in Empfang und in Windhoek-Stadt mieteten wir bei Camping Hire Namibia unsere Campingausrüstung.

Das Auto bis unter das Dach beladen, fuhren wir noch am Ankunftstag Richtung Süden bis kurz vor Keetmannshoop und übernachteten im Köcherbaumwald des Garas Parks. Am nächsten Tag ging es weiter zum Köcherbaumwald auf der Gariganus Farm, nördöstlich von Keetmannshoop. Der dritte Tag führte uns nach Lüderitz (Übernachtung im Gästehaus "Zur Waterkant") und tags darauf ging es über Koolmanskoppe zur Gunsbewys Farm am südöstlichen Rand der Namibwüste und am Fuße der Tirasberge. Die Farmbesitzerin, Frau Gräbner, wusste uns viel über die Natur und den südlichen Sternenhimmenl zu berichten und führte uns an zwei Abenden und einmal frühmorgens mit dem Geländewagen zu Wanderungen  und natürlich auch zum Fotografieren in die roten Dünen. Gerade die Zeit vor und nach dem Sonnenuntergang ist ein beeindruckendes Erlebnis.

Nach zwei Nächten auf der Gunsbewys Farm war das Sossusvlei mit seinen Dünen  und der Sesriem Canyon unser nächstes Ziel für insgesamt vier Nächte, die wir im Sesriem Camp verbrachten. Auf der Fahrt dorthin ereilten uns auf teilweise üblen Schotterpisten gleich zwei Reifenpannen auf 250 km, die allerdings an den jeweils nächsten Tankstellen von den Einheimischen sehr kostengünstig behoben wurden. Jetzt machte sich bezahlt, dass wir mit dem Mietwagen auch gleich einen zweiten Reservereifen gemietet hatten.

Im Sossusvlei erlebten wir sehr wechselhaftes aber fotografisch sehr interessantes Wetter: vom blauen Himmel, vielen Wolken, Nieselregen bis zum Sandsturm.  Kulinarisch ließen wir es uns gut gehen und speisten an den Abenden am sehr leckeren und reichhaltigen Buffet der Sossusvlei Lodge (es gab neben Krokodil über 10 verschiedenen Wildfleischsorten sowie viele andere Köstlichkeiten).

Vom Sossusvlei fuhren wir für zwei Tage nach Swakopmund. Hier genossen wir die Dusche und geräumigen Zimmer im Prinzessin Rupprecht Heim sowie sehr gutes Essen im Restaurant "Cape of Kairo". Nachdem wir im Sossusvlei eine dritte Reifenpanne gehabt hatten, bekam unser Mietwagen in Swakopmund vier neue Reifen montiert, die bis zum Ende unserer Reise durchhielten. Nach Ausflügen nach Walvis Bay und die "Mondlandschaft" führte uns unser Weg weiter zur Spitzkoppe. Auf einem wunderschön zwischen den Felsen gelegenen Stellplatz des Spitzkoppe Camp -allerdings ohne Wasser, Strom und Toilette- verbrachten wir zwei weitere Nächte bis wir uns zu unserem nächsten Ziel, dem Camp Xaragu, in der Nähe von Twyfelfontein aufmachten.

Hier bemerkten wir zum ersten Mal eine gewisse Erschöpfung. Eigentlich kein Wunder, nachdem wir über zwei Wochen lang täglich spätestens um 05.30 Uhr aus dem Schlafsack krochen, den ganzen Tag auf den Beinen waren um zu fotografieren bzw. auf schlechten Pisten viele hundert Kilometer zurück legten. Daher ließen wir es im Camp Xaragu etwas gemächlicher angehen, genossen wieder mal das gute Essen vom Buffet und machten nur einen Ausflug zu den "Orgelpfeifen" und nach Twyfelfontein. Gestört wurde die Idylle im Camp nur von einem "durchgeknallten" Strauß, der uns jeden Morgen beim Frühstück attackierte, um uns des Frühstücks zu berauben und schließlich auch noch unsere Spüli-Flasche leerte.

Nächstes Ziel war der Etosha Park. Eine Nacht verbrachten wir in Okaukuejo und zwei Nächte in Namutoni. Entgegen bisheriger Erfahrungen gab es dieses Mal um und in Okaukuejo wesentlich mehr Tiere zu beobachten als in Namutoni.

Für die letzte Nacht unserer Reise ging es zurück nach Windhoek in eine private Unterkunft, die uns von Frau Moeller von unserer Campingvermietung vermittelt wurde. Nach drei Wochen unendlicher Weite mussten wir uns in Windhoek erst wieder an die vielen Menschen, den Verkehr mit vielen Staus und den Lärm gewöhnen. Am letzten Abend genossen wir in "Joe's Beerhouse" nochmals die einheimischen Wildsorten und nach einer 3-stündigen Katutura-Township-Tour am Morgen vor dem Abflug ging es am Abend des 01.06.2007 wieder zurück nach Frankfurt.

Für mich insgesamt eine erlebnisreiche und sehr schöne, aber auch anstrengende Tour. Wir konnten alles wie geplant durchführen, hatten auch viele Begegnungen mit der Bevölkerung und Reifenpannen, Schotterpisten, Sand zwischen den Zähnen und Staub überall gehört bei einer Namibiareise einfach dazu. Gefahren sind wir ca. 4100 km, die Anzahl der Fotos lasse ich unerwähnt, das kann ohnehin kaum jemand nachvollziehen - auf jeden Fall ist Namibia für Fotografen ein wirklich lohnendes Ziel.

 

02.02.2007  Fotos aus Nepal wurden ins Netz gestellt.

Vom 21.12.2006 - 05.01.2007 waren wir in Nepal  mit Hauser-Exkursionen. Wir waren eine sehr kleine Gruppe von insgesamt 5 Personen. Es war eine sehr interessante, abwechslungsreiche und gut organisierte Reise mit einem sehr guten Reiseleiter. Die Gruppe harmonierte gut, unsere Hotels waren teilweise luxuriös und das nepalesische Essen sehr schmackhaft. Wir waren immer jeweils zwei Nächte in einem Hotel und machten von dort aus Besichtigungen oder Wanderungen. Rundum eine gelungene und empfehlenswerte Reise.

Nach dem Flug mit Austrian Airlines von Frankfurt nach Kathmandu verbrachten wir die ersten beiden Nächte im Hyatt Regency Hotel in Kathmandu. Nach der Besichtigungen von Pashupatinath, Bodnath und Sankhu ging es weiter über Patan nach Nagarkot. Hier waren wir im Club Himalaya Resort untergebrachtt. Nach Wanderungen in die Umgebung verbunden mit schönen Ausblicken auf die Himalayaberge bezogen wir nach der Besichtigung von Changu Narayan unser Quartier in Bhaktapur in dem kleinen Stadthotel "Pahan Chhen Guest House". Von hier aus besichtigten wir die Stadt sowie Namo Buddha und Panauti. Anschließend führte uns unsere Reise in Richtung Westen. Nach einem Zwischenstopp in Mugling und einer Seilbahnfahrt  nach Manakamana ging es weiter in das Bergdorf Bandipur. Untergebracht waren wir hier im Bandipur Mountai  Resort. Danach war unsere nächste Station Pokhara ins Hotel Trek-O-Tel. Leider waren die beiden Tage, die wir hier verbrachten, sehr nebelig, so dass wir die Berge des Himalaya nicht sehen konnten. Von Pokhara ging es weiter ins Flachland nach Sauraha im Royal Chitwan-Nationalpark, die Unterbringung erfolgte im Rhino Residency Resort. Nach einem Elefantenritt, einer Wanderung in den Dschungel und einer Bootsfahrt ging es nach zwei Tagen zurück nach Kathmandu ins Hyatt Regency Hotel. In den letzten beiden Tagen besuchet wir die Altstadt von Kathmandu und Swayambunath. Nach einem wunderschönen Abschiedsessen im Hotel Dwarika's flogen wir am 05.01.2007 mit Austrian Airlines über Dehli und Wien nach Frankfurt zurück. Nepal bietet für Fotografen unzählige Motive.

 

08.11.2006  Die Rubrik Allerlei wurde mit Fotos vom Windhunderennen in Oberhausen und einigen Fotos aus Seeboden ergänzt.

 

03.11.2006  Die neue Homepage der Canongang ist online.

Kompliment an den Webmaster Florian Ziegler, der in windeseile eine sehr ansprechende und professionelle Homepage gestaltet hat.

 

11.09.2006  Fotos von der Insel Madeira wurden ins Netz gestellt. Die Rubrik Makro wurde mit Fotos aus Madeira ergänzt.

Vom 15.08. - 29.08.2006 waren wir auf der Insel Madeira. Wir wohnten in einem netten Ferienhaus, dem Casa Brisa Mar in Prazeres, im Südwesten der Insel. Madeira wird ihrem Anspruch als grüne Wanderinsel durchaus gerecht. Es ist auch im August noch überall grün, vor allem auf der Nordseite. Wanderwege gibt es zahlreiche - fast ebene Wege entlang der Levadas und recht steile Wege vorwiegend im Zentralmasiv. Das Essen ist einfach, doch sehr schmackhaft - besonders haben uns die inseltypischen Gerichte Espada (Rindfleischspieß) und Espatade (Degenfisch) geschmeckt. Sehr angenehm empfanden wir auch die Temperaturen, die tagsüber meist bei 25 Grad und nachts bei 20 Grad lagen. Trotz Ferienzeit war Madeira nicht überlaufen, in manchen Gegenden kam man sich eher verlassen vor. Wer im Meer baden will, findet auch auf Madeira vereinzelt Möglichkeiten dazu, aber besonders ansprechend sind sie nicht. Für einen Badeurlaub sollte man ein anderes Ziel wählen. Insgesamt waren es zwei schöne, erlebnisreiche und doch erholsame Wochen auf Madeira.

 

01.08.2006  Die Bilder vom World Bodypainting Festival 2006 in Seeboden/Österreich wurden ins Netz gestellt.

Sie befinden sich unter der Rubrik "Bodypainting".

 

21.06.2006  Die Rubrik "News" wurde weiter ergänzt.

D.h. bei den einzelnen Reiseländern wurden die Unterkünfte, soweit sie noch bekannt und entsprechende Websites zu finden waren, aufgeführt und entsprechend verlinkt.

 

16.06.2006  Fotos vom  Tessin/Lago Maggiore wurden ins Netz gestellt.

In die Gegend um den Lago Maggiore kam ich erstmals 1987 auf der Durchreise nach Korsika. In der Folgezeit, insbesondere seit Anfang der 90er Jahre, reiste ich fast jedes Jahr im Frühjahr, gelegentlich auch mal im Juli, in diese Gegend. Das südländische Flair, die Natur mit Bergen und Seen und vor allem auch die relativ kurze Fahrtzeit von etwa 5 Stunden machen es zu einem idealen Reiseziel für einen Kurzurlaub. Die Gegend um den Lago Maggiore mit dem Tessin bietet sehr viel Abwechslung in vielerlei Hinsicht. So steht ausnahmsweise auch nicht das Fotografieren im Vordergrund, sondern die Erholung, Wanderungen und Ausflüge. Bisher hatten wir immer in einem kleinen Hotel in Cannobio gewohnt, dem Antica Stallera. Es hat einen sehr schönen Innenhof und  man kann dort sehr gut essen. In diesem Jahr hatten wir erstmals ein Ferienhaus bei Trarego-Viggiona oberhalb von Cannero gemietet. Dieses Casa Picola liegt etwa 400 Höhenmeter über dem See mit herrlichem Blick auf den Lago Maggiore. Ganz in der Nähe gibt es zwei sehr gute Lokale. Auch in den nächsten Jahren wird diese Gegend weiterhin zu meinen  bevorzugten Zielen für Kurzurlaube zählen.

 

15.03.2006  Die "News" wurden etwas ausführlicher gestaltet.

Ich habe zu den einzelnen Einträgen bzw. Reisen einige Informationen und teilweise auch Links zu unseren Unterkünften eingefügt.

 

10.03.2006  Fotos vom Westend in Frankfurt wurden ins Netz gestellt.

Schon lange wollten wir mit dem Fotoclub die Hochhäuser im Frankfurter Westend fotografieren. Bisher hat immer das Wetter nicht mitgespielt. Am 14.01.2006 war mal wieder ein Treffen der Canongang bei Uwe in Okarben angesagt. Es war bitter kalt, aber das Wetter war super. So nutzten Peter und ich die Gelegenheit und legten vor unserem Treffen einen Stopp in Frankfurt ein.

 

10.11.2005  Fotos von der Südafrika-Reise im August 2005 (Nothern Cape, Western Cape und Teile des Eastern Cape) wurden ins Netz gestellt.

Am 05.08.2005 flogen wir mit SAA von Frankfurt nach Kapstadt. Am Fughafen mieteten wir ein Auto. Zunächst ging es Richtung Norden nach Springbock. Dort wollten wir die Wildflower-Blüte im Namaqualand erleben, die aber aufgrund fehlenden Regens leider ausgefallen war (Übernachtung: Elkoweru Guesthouse). Weiter ging es Richtung Osten nach Keimoes und dem Besuch der Augrabies Wasserfällen (Übernachtung: De Werf Chalets). Nächstes Ziel war Graaf Reinet  in der Kleinen Karoo, der drittältesten Stadt Südafrikas (Übernachtung: Camdeboo Cottages). Nach dem Besuch des Valley of Desolation ging es über Oudtshoorn weiter nach Süden zur Garden Route nach Knysna. Hier blieben wir 6 Nächte in der sehr schönen Badgers Lodge und erkundeten durch z.T anstrengende Wanderung die Gegend um Knysna, Tsitsikamma und Wilderness. Nach einem Zwischenstopp im De Hoop Nationalpark mit riesigen weißen Sanddünnen und vielen Walen vor der Küste (Übernachtung: Buchu Bushcamp) ging es über Arniston zurück nach Kapstadt. Hatten wir bisher durchweg sonniges Wetter mit angenehmen Tages- und teilweise frostigen Nachttemperaturen erlebt, begrüßte und Kapstadt mit zwar mildem, aber sehr nassem Wetter, das während unseres gesamten 6-tägigen Aufenthaltes in Kapstadt anhielt. Übernachtet haben wir in der Flower Garden Lodge, einer Ferienwohnung in einer schönen Villa im noblen Stadtteil Constantia. Nach vielen Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung (Kapstadt, Cap-Halbinsel  mit Cape Point, Westcoast Nationalpark, Weinanbaugebiet u.a.), ging es nach rund 5000 gefahrenen Kilometern am  26.08.2005 mit der SAA über Johannesburg wieder zurück  nach Frankfurt.

 

01.08.2005  Die Bilder vom World Bodypainting Festival 2005 in Seeboden/Österreich wurden ins Netz gestellt.

Sie befinden sich unter der Rubrik "Bodypainting".

 

18.07.2005  Das Layout der Homepage wurde leicht überarbeitet.

 

21.06.2005  Fotos von der Reise auf die Insel La Gomera im Mai 2005 wurden ins Netz gestellt.

Am 07.05.2005 flogen wir zunächst nach Teneriffa und fuhren anschließend weiter mit der Fähre nach San Sebastian auf La Comera. Nach Empfang des Mietwagens ging es weiter in unser kleines, sehr schön gelegenes Ferienhäuschen Casa Lomo de Balo im Valle Gran Rey, das wir über das Internet gebucht hatten. Da La Gomera bekanntlich eine Wanderinsel ist, waren wir auch fast täglich auf kleineren oder auch mal größeren Touren mit den Wanderstiefeln unterwegs. Insgesamt vermittelt  La Gomera eine eigene, sehr entspannte Atmosphäre. Es ist lange nicht so touristisch wie viele andere kanarische Inseln und das Valle Gran Rey ist einzigartig und wirklich sehr sehenswert. Auffallend waren auch die sehr zahlreichen Palmen, die man sonst nicht in dieser Zahl auf den kanarischen Inseln vorfindet. Nach 8 sehr schönen Tagen mit tollem Wetter und schmackhaftem Essen ging es am 15.05.2005 wieder zurück nach Deutschland.

 

29.03.2005  Fotos von der Insel Lanzarote  wurden ins Netz gestellt und die Rubrik "Makro" wurde ergänzt.

Im August 2001 ging es für zwei Wochen auf die kanarische Insel Lanzarote. Nach dem Empfang der Mietwagens am Flughafen bezogen wir unser Zimmer im Hotel Playa Dorada in Playa Blanca im Süden der Insel. Lanzarote unterscheidet sich sehr von den übrigen kanarischen Inseln. Es ist noch sehr vulkanisch, kaum ein Baum ist zu sehen. Aber gerade diese Kargheit und Ursprünglichkeit macht die Insel sehr reizvoll. Vor allem für Fotografen bietet sie unzählige Motive.

 

25.03.2005  In den Rubriken "Allerlei" und "Makro" wurden Fotos ins Netz gestellt.

Diese Rubriken sind nicht abgeschlossen; sie werden immer wieder mit Fotos ergänzt.

 

23.12.2004  Fotos aus den USA (Südwesten) wurden ins Netz gestellt.

Insgesamt war ich zweimal im Südwesten der USA. Bei der ersten Reise war ich 3 Wochen mit dem Wohnmobil unterwegs (Los Angeles, San Franzisco, Yosemite NP, Las Vegas, Zion NP, Bryce Canyon, Arches NP, Monumet Valley, Lake Powell, Grand Canyon, Petrified Forest, Santa Fe, Taos Pueblo, Chicago, Toronto). Die zweite Reise war ein Fotoworkshop, den ich beim Agfa-Fotowettbewerb "Dia-Profis gesucht" im Jahre 1996 gewonnen hatte. Zehn Amateurfotografen/innen waren zwei Wochen im Mai/Juni 1996 mit dem Profifotografen Florian Adler in Arizona und Nevada unterwegs. Zum Teil bestehen bis heute noch lose Kontakte unter den Teilnehmern.

 

16.11.2004  Fotos aus Bali wurden ins Netz gestellt.

Auch Bali zählt zu meinen Lieblingsreisezielen. Vier mal war ich dort, 1996, 2000, 2002 und 2004. Bali ist eine sehr kleine Insel. Um so erstaunlicher ist die kulturelle und landschaftliche Vielfalt, die hier auf kleinstem Raum anzutreffen ist. Gerade weil Bali so klein ist, kann man von einem festen Standort aus in Tagesausflügen sehr viel von der Insel erkunden. Oft hatten wir unser Quartier in Sanur, (Inna Grand Bali Beach Hotel und Mercure Raddin Hotel), wohnten aber auch einige Tage in Ubud (Melatti Cottages und Artini 3 Cottages), am Bratan und Batur See (Lake View Hotel in Penelokan) und ganz abseits im Nordosten der Insel bei Sambirenteng im Alamanda. Das Alamanda ist eine kleine Bungalowanlage eines deutschen Ehepaares, direkt am Meer. Die Atmosphäre ist einzigartig, einfach traumhaft. Obwohl man auf Bali auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut reisen kann, hatten wir uns während unserer Aufenthalte immer ein Auto gemietet. So ist man unabhängiger und kommt wirklich auch in den letzten Winkel der Insel. Vor allem trifft man unterwegs ständig auf irgendwelche Prozessionen, Tempelfeste oder andere Feierlichkeiten und  kann dann problemlos die Fahrt unterbrechen. Auch Bali ist für Fotografen ein Highlight.

 

19.10.2004  Fotos aus Marokko wurden ins Netz gestellt.

Marokko ist eines meiner Lieblingsreiseziele. Besucht hatte ich das Land 1997, 1998 und 2000. Es  ist mit dem Mietwagen problemlos zu bereisen und bietet landschaftlich und auch kulturell große Abwechslung. Ausgangspunkt für unsere Reisen war immer Agadir. Hier mieteten wir jeweils bei einem kleinen Autovermieter ein Auto und starteten zunächst in Richtung Marrakech. Hier wohnten  wir mitten in der Altstadt im wünderschönen und stilvollen Hotel Sherazade. Dann ging es weiter über den Tizi-n-Tichka Pass im Hohen Atlas nach Ait-Benhaddou, Ouarzazate, durch das Draa-Tal bis Zagora, entlang der Straße der Kasbahs mit der Dades Schlucht bis Tinerhir (Unterkunft  im Hotel Tombouctou, einer zum Hotel umfunkionierten alten Kasbah) über Erfoud bis Rissani. Hier fanden wir einen Führer, der mit uns im Auto durch die Wüste bis zu den großen Sanddünen des Erg Chebbi bei Merzouga fuhr. Schließlich ging es über den Mittleren Atlas nach Fes und von hier aus westlich des Hohen Atlas zurück nach Marrakech und weiter über Essaouira nach Agadir. Während wir auf unserer Rundfahrt möglichst in landes- bzw. regiona typischen Unterkünften übernachteten (zwei davon sind oben genannt), die wir meist jeweils vom vorhergehenden Hotel empfohlen und  teilweise auch reserviert bekamen, ließen wir uns in Agadir die restlichen 3 bis 4 Tage in einem angenehmen Touristenhotel nieder. Von Agadir aus unternahmen wir weitere lohnenswerte Tagesausflüge nach Tiznit, Taroudannt und Tafraoute im Antiatlas. Wir haben die Marokkaner auf allen unseren Reisen als sehr gastfreundlich erlebt, waren sehr oft eingeladen worden und konnten so ihre, je nach Region unterschiedlichen, Lebensgewohnheiten etwas kennenlernen. Sehr beeindruckt war ich vom Leben in den Kasbahs (Lehmburgen) im südlichen Marokko. Insgesamt ein problemlos zu bereisendes Land, mit gastfreundlichen Menschen, toller abwechlungsreicher Land schaft und Architektur und zahllosen Motiven.

 

13.10.2004  Fotos von der Insel Teneriffa und dem dortigen Karneval wurden ins Netz gestellt.

Nachdem der Karneval in Venedig schon tausendfach fotografiert wurde, überlegten wir im Fotoclub wo man sonst noch hingehen könnte. Der Karneval in Rio wäre eine Möglichkeit, aber leider zu weit und auch zu teuer. Da kam der Vorschlag mit Teneriffa, mit angeblich dem zweitgrößten Umzug nach Rio. 2001 war es dann soweit - unser Ersten Besuch zum Karneval auf Teneriffa. Zunächst waren nur Angelika, Peter und ich vom Fotoclub dabei. Es war einfach toll. Nicht nur der Umzug in Santa Cruz und die allabendliche Stimmung in der Altstadt von Puerto de la Cruz, vor allem auch die warmen Temperaturen, das leckere Essen und die abwechslungsreiche Landschaft bescherten uns richtig Urlaubsgefühle. Und da es rundum so schön war, folgten weitere Besuche in den Jahren 2002, 2003 und 2004,  jetzt allerdings mit Partnerinnen bzw Partner. Gewohnt hatten wir jeweils im Hotel Bellavista in Puerto de la Cruz.

 

05.10.2004  Fotos aus der Toskana wurden ins Netz gestellt.

Auch die Toskana habe ich mehrmals besucht, etwa 4 bis 5 mal, meist im Frühjahr aber auch im Spätsommer und Herbst. Im Frühjahr wohnten wir jeweils auf dem Weingut Poggio alla Fame in Colle Val'd Elsa und im Spätsommer bzw.Herbst waren wir mit dem Wohnmobil unterwegs. Stationen waren Florenz, Siena, Pisa, Volterra, Grete, Grosseto, Elba u.a.

 

28.09.2004  Fotos aus Bangkok wurden ins Netz gestellt.

In Bangkok war ich zweimal gewesen, jeweils immer nur für 3 bis 4 Tage als Stopover auf dem Rückflug von einer Asienreise. Wenn ich Bangkok mit Singapure vergleiche, das für mich wegen seiner Sauberkeit und vielen Reglementierungen als asiatische Metropole fast schon steril wirkt, gefällt mir Bangkok wesentlich besser. Ja, es ist laut, es stinkt, ist voll von Menschen und Autos, aber es gibt auch sehr angenehme Plätze, in den sehr schönen Tempelanlagen und Parks zum Beispiel. Bangkok ist für mich eine typische asiatischen Metropole. Gewohnt hatten wir im Hotel Menam Riverside. Dieses Hotel hat m.E. den Vorteil, dass es direkt am Chao Phraya liegt und man somit direkt mit den auf dem Fluss verkehrenden Booten im Vergleich zu einem Taxi sehr kostengünstig und schnell zu den Hauptsehenswürdigkeiten (Wat Phra Kaeo, Königspalast, Wat Po, Wat Arun usw.) gelangt. Gewohnt hatten wir auch im Chaophya Park Hotel, das aber recht weit außerhalb liegt und von der Lage nicht zu  zu empfehlen ist.

 

23.09.2004  Fotos vom Karneval in  Venedig, der Fastnacht in Basel und Santorin wurden ins Netz gestellt.

Auf dem Karneval in Venedig war ich einmal und auf der Fastnacht in Basel zweimal. Es sind zwei total unterschiedliche Veranstaltungen. Venedig ist ruhig, bedächtig und voll von Menschen, Basel ist auch voll von Menschen aber furchtbar laut. Beide Veranstaltungen haben ihren Reiz, am besten gefällt mir allerdings der Karneval auf Teneriffa, mit seinem südamerikanischen Einschlag und den angenehmen Temperaturen.

Auf Santorin war ich im Mai 2002. Die Insel ist m.E. ein Juwel. Ihre Lage, vor allem die Ortschaften am Kraterrand und die Architektur machen Santorin einzigartig. Für Fotografen auf jeden Fall ein lohnendes Ziel. Gewohnt hatten wir im Hotel Andromeda, das in wunderbarer Lage direkt am Kraterrand in Imerovigli liegt.

 

16.09.2004  Die Bilder vom World-Bodypainting-Festival 2004 wurden ins Netz gestellt.

Sie befinden sich bei den übrigen Bodypainting Fotos.

 

29.07.2004   Es ist soweit. Nach 3 Wochen Bastelei habe ich meine Homepage ins Netz gestellt.

Vorerst allerdings nur mit Fotos aus Namibia und den World-Bodypainting-Festivals 2002 und 2003 in Seeboden/Österreich. Weitere Fotos werden nach und nach folgen.

All meine bisherigen Reisen hatte ich immer auf eigene Faust durchgeführt. Nach dem Tod meiner Frau Martina im Januar 2003 war die Reise nach Namibia im Mai/Juni 2003 meine erste organisierte Reise mit  Wikinger Reisen. Wir waren insgesamt 15 Personen (14 Teilnehmer und der Reiseleiter). Von unseren 17 Übernachtungen waren 11 Nächte im Zelt und 6 Nächte in Hotels/Guesthouses. Nach der Ankunft in Windhoek ging es zunächst nach Norden in den Etosha Park, von dort weiter über Khorixas (Pertrified Forest, Twyfelfontein) und Spitzkoppe nach Swakopmund. Von hier zunächst nach Sesriem/Sossusvlei, die Tirasberge, den Fishriver Canyon und schließlich nach Kapstadt. Nach zwei Nächten in Kapstadt ging es wieder zurück nach Frankfurt. Anfangs hatte ich doch starke Bedenken, ob mir die für mich ungewohnte Reise in der Gruppe auch gefallen würde. Vor allem stellte sich mir die Frage: ist überhaupt Zeit zum Fotografieren oder muss man ständig der Gruppe und dem Reiseleiter hinterherhetzen. Doch alle meine Bedenken bewahrheiteten sich nicht. Wir standen zwar fast jeden Morgen um 05.30 Uhr, teilweise auch schon um 04.30 Uhr, auf und unser Zeitplan war auch durch die zurück zu legenden weiten Entfernungen ziemlich straff, aber zum Fotografieren blieb genügend Zeit. Das frühe Aufstehen hatte vor allem auch den Vorteil, dass man schönes Licht zum Fotografieren antraf. Insgesamt war es eine meiner schönsten Reisen und mein besonderer Dank gilt unserem Reiseleiter Glen Bristow aus Kapstadt, der nicht nur leckere Speisen auf dem offenen Feuer zauberte, sondern auch viele Informationen über Land und Leute vermittelte und insbesondere immer zum richtigen Licht an der richtigen Örtlichkeit war.

Das Bodypaintingfestival in Seeboden am Millstätter See in Kärnten/Österreich gibt es bereits seit einigen Jahren als European-Bodypainting-Festival. Das Festival findet immer am letzten Wochenende im Juli statt. Anfangs war es zweitägig, später dreitägig. Ich war 2001 mit der Canongang zum ersten Mal dort. Es war so beeindruckend für uns alle, dass wir auch die Folgejahre zum Festival fuhren. Das Festival wurde von Jahr zu Jahr größer und beeindruckender. Seit 2004 ist es das World-Bodypainting-Festival, das weltweit größte Festival dieser Art. Für Fotografen ein absolutes Highlight.